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	<title>reformiert-info im Blog</title>
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	<description>aus Redaktion und Pfarrhaus. Barbara Schenck</description>
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		<title>www.europa-reformata.eu</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:59:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[reformiert Europa]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Das Team von reformiert-info arbeitet zur Zeit an einer neuen Internetseite für das Europäische Gebiet des Reformierten Weltbundes (Website of the European Area of the World Alliance of Reformed Churches) mit Nachrichten aus den reformierten Kirchen in Europa. Einblick in die Baustelle: www.europa-reformata.eu &#62;&#62;&#62;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team von reformiert-info arbeitet zur Zeit an einer neuen Internetseite für das Europäische Gebiet des Reformierten Weltbundes (Website of the European Area of the World Alliance of Reformed Churches) mit Nachrichten aus den reformierten Kirchen in Europa. Einblick in die Baustelle: <strong><a href="http://www.europa-reformata.eu &gt;&gt;&gt;">www.europa-reformata.eu &gt;&gt;&gt;</a></strong></p>
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		<title>Valentin, der Maulwurf</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 20:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnliches]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>zum 14. Februar, dem Valentinstag, eine Predigt
Paul Kluge lässt den heiligen Valentin sprechen: &#8221;Was ich mir zu meinem Tag wünsche? Bleibt Maulwürfe! Gehorcht Gott mehr als den Menschen. Gebt der Menschlichkeit den Vorrang vor geltendem Recht, der Liebe vor gesellschaftlicher Ordnung.&#8221;
Vollständige Predigt von Paul Kluge auf www.reformiert-info.de &#62;&#62;&#62;</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>zum 14. Februar, dem Valentinstag, eine Predigt</strong><br />
Paul Kluge lässt den heiligen Valentin sprechen: &#8221;Was ich mir zu meinem Tag wünsche? Bleibt Maulwürfe! Gehorcht Gott mehr als den Menschen. Gebt der Menschlichkeit den Vorrang vor geltendem Recht, der Liebe vor gesellschaftlicher Ordnung.&#8221;<br />
<a href="http://www.reformiert-info.de/side.php?news_id=5062&amp;part_id=0&amp;navi=9">Vollständige Predigt von Paul Kluge auf www.reformiert-info.de &gt;&gt;&gt;</a><img class="alignleft size-medium wp-image-84" title="Valentinstag" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2010/02/j0439250-300x214.jpg" alt="Valentinstag" width="300" height="214" /></p>
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		<title>Google als &#8221;Stätte des Calvinismus&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 07:59:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>
		<category><![CDATA[Calvinismus]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Florian Illies betrachtet Google und Apple als &#8221;eine Frage des Glaubens&#8221; 
Seit dem 5. Januar verkauft Google ein eigenes Smartphone, das Nexus One. Eines der eingespielten Programme ermöglicht eine Bilderkennung des gerade fotografierten Gegenstandes im Internet. Demnächst soll diese Technik auch auf Personenerkennung ausgeweitet werden. Anlass für die Wochenzeitung &#8221;Die Zeit&#8221; über den &#8221;neuen Weltgeist&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Florian Illies betrachtet Google und Apple als &#8221;eine Frage des Glaubens&#8221;</strong> <img class="alignright size-full wp-image-78" title="Google" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2010/02/Google1.jpg" alt="Google" width="300" height="245" /><br />
Seit dem 5. Januar verkauft Google ein eigenes Smartphone, das Nexus One. Eines der eingespielten Programme ermöglicht eine Bilderkennung des gerade fotografierten Gegenstandes im Internet. Demnächst soll diese Technik auch auf Personenerkennung ausgeweitet werden. Anlass für die Wochenzeitung &#8221;Die Zeit&#8221; über den &#8221;neuen Weltgeist&#8221; nachzudenken.<br />
Florian Illies, Autor des Bestsellers &#8220;Generation Golf&#8221;, hat dazu eine kurze religiöse Anthropologie über den Menschen nach Google im Vergleich zum Menschen nach Apple geschrieben. Der Mensch nach Google, sei der, der seine Sünde &#8220;nie mehr büßen kann&#8221;. Die Suchmaschine erfasst auch noch die kleinste Jugendsünde. Konfessionell ist der Google-Mensch dem Protestantismus zuzuordnen, das zeigt die &#8220;asketische Auftaktseite&#8221;, &#8220;leer gefegt&#8221; wie ein &#8220;niederländischer Kirchenraum nach 1566&#8243;. Ein Pendant zu Luthers &#8220;Ich stehe hier und kann nicht anders&#8221; entdeckt Illies in Google Maps. Was die Website aber &#8220;natürlich&#8221; zu einer &#8220;Stätte des Calvinismus&#8221; mache, ist das Kernanliegen der Suchmaschine: &#8220;Durch Google verschwendet man keine Zeit für unnötige Suchen&#8221;. Soweit zu und nach Illies.<br />
Reformierte Internetfreaks haben es schon immer geahnt &#8230; frage ich mich bloß, warum eine calvinistische Redakteurin sich die Zeit nimmt, darüber eine Meldung zu schreiben und dann auch noch ein Bild zu erstellen.<br />
Die vier &#8220;Deutungsversuche&#8221; zum Google &#8220;Welt-Geist&#8221; im Feuilleton der Zeit vom 14. Januar 2010, Seite 41 sind online zu lesen:<br />
<a href="http://www.zeit.de/2010/03/Google-Earth?page=2">http://www.zeit.de/2010/03/Google-Earth?page=2</a><br />
P.S. Dem Apple iPhone als &#8220;Barockkirche unter den Mobilfunkgeräten&#8221; bleibt es überlassen, den Katholizismus zu repräsentieren. BS</p>
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		<title>Neues aus der &#8211; reformierten &#8211; Blogosphäre: Zwinglius Redivius</title>
		<link>http://blog.reformiert-info.de/?p=73</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 21:35:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein neuer Blog von Dr. Jim West
Zwingliana im Cyberspace, neue Bücher zur Geschichte der Reformation, Hinweise auf online Quellen, Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen und immer wieder eine Prise Humor: im Blog von Dr. Jim West, Pastor in Tennessee und &#8221;Adjunct Professor of Biblical Studies&#8221;.
Direkt zum Blog &#8220;Zwinglius Redivius&#8221;:
http://zwingliusredivivus.wordpress.com/</p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Blog von Dr. Jim West<br />
Zwingliana im Cyberspace, neue Bücher zur Geschichte der Reformation, Hinweise auf online Quellen, Kommentare zum aktuellen Zeitgeschehen und immer wieder eine Prise Humor: im Blog von Dr. Jim West, Pastor in Tennessee und &#8221;Adjunct Professor of Biblical Studies&#8221;.<br />
Direkt zum Blog &#8220;Zwinglius Redivius&#8221;:<br />
<a href="http://zwingliusredivivus.wordpress.com/" target="_blank">http://zwingliusredivivus.wordpress.com/</a><img class="alignleft size-medium wp-image-72" title="Zwinglius Redivius" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2010/01/Zwingli-west-Kopie-300x210.jpg" alt="Zwinglius Redivius" width="300" height="210" /></p>
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		<title>These vom „Kampf der Kulturen“ nochmals widerlegt</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 20:40:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökumene / jüdisch-christlicher Dialog / Dialog der Religionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Zuerst die gute Nachricht:
„Kulturelle Gegensätze verstärken oftmals Konflikte, sind aber zumeist nicht die eigentliche Ursache“, lautet das Fazit einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung (Weiteres zur Studie auf www.bertelsmann-stiftung.de &#62;&#62;&#62;)</p>
<p>„Den von vielen prognostizierten ‚Zusammenprall der Kulturen’ wie der des Westens mit dem Islam“ können wir „auf internationaler Ebene nicht erkennen“, bilanziert Malte Boecker, Senior Expert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst die gute Nachricht:<em><br />
</em>„Kulturelle Gegensätze verstärken oftmals Konflikte, sind aber zumeist nicht die eigentliche Ursache“, lautet das Fazit einer neuen Studie der Bertelsmann Stiftung (Weiteres zur Studie auf <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/SID-987E3C28-4FD21426/bst/hs.xsl/nachrichten_97746.htm" target="_blank">www.bertelsmann-stiftung.de &gt;&gt;&gt;</a>)</p>
<p>„Den von vielen prognostizierten ‚Zusammenprall der Kulturen’ wie der des Westens mit dem Islam“ können wir „auf internationaler Ebene nicht erkennen“, bilanziert Malte Boecker, Senior Expert der Bertelsmann Stiftung. Vier von fünf kulturellen Konflikten sind ausschließlich innerstaatliche Phänomene, ergab die Studie.</p>
<p>Somit belegt von neuem ein konkreter Blick auf Konflikte, dass auch die zur Kultur gezählten Religionen nicht der entscheidende Faktor sind, der Konflikte zwischen Staaten verschärft und gesellschaftliche Gewalt verursacht. Sowohl religiös zersplitterte als auch religiös homogene Gesellschaften zeigen sich als „relativ konfliktarm“.</p>
<p>So hartnäckig sich auch das von Samuel P. Huntington geprägte Schlagwort vom „Kampf der Kulturen“ (1996) &#8211; auf Englisch „The Clash of Civilizations“ (1993) &#8211; im Alltagsjargon hält, so falsch ist es im Blick auf die Fakten vor Ort. Das zeigt auch die Forschung des Politikwissenschaftlers Markus Weingardt, Referent für Friedens- und Konfliktforschung an der Forschungsstätte der Evangelischen Studiengemeinschaft (FEST) und Mitarbeiter der Stiftung Weltethos. Weingardt richtet im Gegensatz zur Mehrheit der medialen und wissenschaftlichen Beiträge zum religiösen Gewaltpotential in politischen Konflikten seine Aufmerksamkeit auf das „Friedenspotential von Religionen in politischen Gewaltkonflikten“ (vgl. M. Weingardt, Der Dialog von Religionen: Wundermittel, Placebo oder Gift?, auf der <a href="http://www.compass-infodienst.de/Markus_Weingardt__Der_Dialog_von_Religionen__Wundermittel__Placebo_oder_Gift.7029.0.html" target="_blank">Online-Extra Nr. 99 des COMPASS &gt;&gt;&gt;</a>) In der Reihe von Beispielen, in denen „religiöse Akteure“ zwar „nicht alleine“, aber doch „signifikant und entscheidend zur Deeskalation und Gewaltvermeidung“ beitrugen, nennt Weingardt unter vielen anderen<br />
die Bewegung Moral Rearmament (ursprünglich Oxford-Gruppe) in ihrem Engagement für die deutsch-französische Verständigung nach dem Zweiten Weltkrieg,<br />
den Ökumenischen Rat der Kirchen als Vermittler eines Friedensabkommens im Sudan (1972),<br />
die buddhistisch fundierte Bewegung Sarvodaya Shramadana mit ihrer Versöhnungsarbeit zwischen buddhistischen Singhalesen und überwiegend hinduistischen Tamilen sowie<br />
Muslime in Ruanda, die sich 1994 als einzige Bevölkerungsgruppe dem Völkermord der Hutu widersetzten.</p>
<p>Religiöse Friedenskräfte erhielten vielmals einen Vertrauensvorschuss, so Weingardt. Ihnen werde eher zugesprochen, dass sie unabhängig und fair seien. Dieses besondere Potential zur Schlichtung und Versöhnung beizutragen, müssten die Religionsgemeinschaften noch entdecken und sich in Konflikten aktiver anbieten, appelliert der Politikwissenschaftler. Gleichzeitig mahnt er die Medien, über das „vielfältige Friedenswirken religiöser Akteure zu berichten“, z.B. über die überwiegend positive Bedeutung von Religionen in Gewaltkonflikten im südsaharischen Afrika, die eine <a href="http://www.giga-hamburg.de/index.php?file=fp_religion_dsf.html&amp;folder=fsp2" target="_self">Studie des Hamburger Instituts für Afrika-Studien &gt;&gt;&gt;</a> bestätige.</p>
<p>Und nun die Schattenseite der guten Nachricht:<br />
Wenn nun vermeintlich zu Eifer und Hass antreibende Religionen nicht die entscheidende Ursache für Konflikte sind, was dann? Die Studie der Bertelsmann Stiftung nennt – das klingt vertraut &#8211; Faktoren wie Unterentwicklung, ein geringes Wirtschaftswachstum, die Menge der zur Verfügung stehenden Agrarfläche oder das Niveau der Demokratisierung in einer Gesellschaft. Ein besonders bedeutsamer Faktor sei „ein sehr hoher Anteil an männlichen Jugendlichen im Alter von 15 bis 24 Jahren in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe oder in einem Land im Vergleich zur Gesamtbevölkerung (Youth Bulge)“.<br />
Dieses Ergebnis erschüttert mich ein wenig. Da ist es kein Trost, selbst eine Tochter und keinen Jungen erziehen zu dürfen. <em>BS</em></p>
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		<title>Und siehe, es ist schön … Theologie zu lesen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 21:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Besinnliches]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen brauche ich einfach gute Theologie. Jetzt sofort einen Satz aus der Tradition oder einen Abschnitt aus einem zeitgenössischen theologischen Werk. Worte in schönen Sätzen, die mich wieder wissen lassen, warum ich Theologie studiert habe, die mich fühlen lassen, dass Worte so schön klingen können wie Gesang, die mich von neuem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, an denen brauche ich einfach gute Theologie. Jetzt sofort einen Satz aus der Tradition oder einen Abschnitt aus einem zeitgenössischen theologischen Werk. Worte in schönen Sätzen, die mich wieder wissen lassen, warum ich Theologie studiert habe, die mich fühlen lassen, dass Worte so schön klingen können wie Gesang, die mich von neuem wissen lassen, dass die biblischen Schätze allemal mit Schiller und Goethe mithalten können.<br />
Wenn es schnell gehen muss, greife ich zu einem der Werke von Karl Barth, manchmal wahllos, immer wieder gerne zu den Gefängnispredigten, heute schaue ich ein wenig aufs Datum – mit Blick auf Erntedank –, lande bei einer Predigt vom 6. Oktober 1957 zu 1. Timotheus 4,4f.: „Alle Kreatur Gottes ist gut …“ und freue mich daran, wie schön es sein kann, einen „Urtext“ zu lesen – mit den Augen Karl Barths:</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-64" title="©Christian Schenck " src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2009/09/©Christian-Schenck-klein.JPG" alt="©Christian Schenck klein" width="200" height="134" /> &#8220;Gott sah an Alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war gut – sehr gut sogar!<br />
Gut: das Wort, das im griechischen Text an dieser Stelle steht, bedeutet eigentlich ‚schön’. Wie merkwürdig, dass das wirklich so in der Bibel steht: Was Gott geschaffen hat, ist ‚schön’! Gemeint ist nun freilich: es ist gut, recht, in Ordnung und also heilsam. Warum schön? Darauf ist zunächst sicher sehr einfach zu antworten: eben darum, weil Gott es geschaffen – was den Menschen angeht, sogar zu seinem Ebenbild geschaffen, weil er alle Kreatur dazu bestimmt hat, ihm Ehre zu machen.&#8221;<br />
(Zitiert aus: Karl Barth, Den Gefangenen Befreiung! Predigten aus den Jahren 1954-59, Zürich-Zollikon 1959, 105). <em>BS</em></p>
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		<title>Simplify your religious dialogue</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 20:20:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökumene / jüdisch-christlicher Dialog / Dialog der Religionen]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>„Simplicity“ (Einfachheit) finde ich unter Punkt 9 einer Liste, in der Trevor Jamison aufzählt, was es bedeutet, reformiert zu sein (siehe im Blog der United Reformed Church, Großbritannien &#62;&#62;&#62;).</p>
<p class="wp-caption-text">Foto ohne Titel ©Andreas Olbrich</p>
<p>„Simplicity“ – das Wort klingt in meinen deutschen Ohren nach „Simplify your life“.</p>
<p>Dieser Slogan hängt mir noch im Hirn, als tags darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Simplicity“ (Einfachheit) finde ich unter Punkt 9 einer Liste, in der Trevor Jamison aufzählt, was es bedeutet, reformiert zu sein (siehe im <a href="http://brentwoodurc.org.uk/2009/09/20/what-is-it-to-be-reformed-by-trevor-jamison/" target="_blank">Blog der United Reformed Church, Großbritannien &gt;&gt;&gt;</a>).</p>
<div id="attachment_38" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-38" title="Foto ohne Titel ©Andreas Olbrich" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2009/09/Foto-ohne-Titel-©Andreas-Olbrich5-300x225.jpg" alt="Foto ohne Titel ©Andreas Olbrich" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Foto ohne Titel ©Andreas Olbrich</p></div>
<p>„Simplicity“ – das Wort klingt in meinen deutschen Ohren nach „Simplify your life“.</p>
<p>Dieser Slogan hängt mir noch im Hirn, als tags darauf via E-Mail der neue GEKE-focus in meinem Computer landet.</p>
<p>So lese ich die Hauszeitschrift der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa mit der Brille der reformierten „Simplicity“ und entdecke sofort, was dazu passt.</p>
<p>Die „Einfachheit“ aus Großbritannien wird zum Abwerfen von unnötigem Ballast auf dem Pilgerweg der Ökumene. Wie, das beschreibt Michael Bünker im Wort „zur Sache“. Mit wenigen Worten entwirft der Generalsekretär der GEKE ein Bild der Ökumene als Gemeinschaft von pilgernden Kirchen. Eine Anleitung zum Wandern gibt der Bischof Augsburgischen Bekenntnisses den Kirchen mit auf den Weg. Die Regel des reformierten Mystikers Gerhard Tersteegen:</p>
<p>„Viel sammeln, halten, handeln macht unsern Gang nur schwer“.</p>
<p>Sich auf die wesentlichen Dinge zu konzentrieren, sei „ein gutes Modell für Kirchen, die miteinander unterwegs sein wollen“, so Bünker (in „Zur Sache“; auf Deutsch, Englisch, Französisch im GEKE focus auf <a href="http://www.leuenberg.eu/10240-0-5" target="_blank">www.leuenberg.eu &gt;&gt;&gt;</a>). In diesem Sinne kann die reformierte „Simplicity“ sich auch im ökumenischen Dialog bewähren.</p>
<p>P.S.: Die Einfachheit mit ihrer Konzentration auf das Wesentliche hat eine eigene Ästhetik. Zu ihr gehören – zumindest für meine von den vielen ad hoc Fotografien zu aktuellen Nachrichten geplagten Augen &#8211; Fotografien von Andreas Olbrich. Eine habe ich für diesen Post ausgewählt.<br />
<em>Anbei eine Bitte an alle, denen dieses Bild so gut gefällt, dass sie es gerne auf einer eigenen Seite verwenden möchten: Das Copyright liegt beim Künstler. Er kann über die Redaktion von reformiert-info (redaktion@reformiert-info.de) um Genehmigung zum weiteren Gebrauch gebeten werden. BS</em></p>
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		<title>Fast im Jenseits – oder: Peppiges für die Predigt</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 21:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bschenck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bücher]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein Neurowissenschaftler in Houston schreibt über das Leben nach dem Tod. Ganz ohne Scham blickt David Eagleman in die Intimssphäre Gottes und entdeckt – na was schon? Allzu Menschliches. Ein Mini-Thinktank voller Kurzgeschichten. Eine handelt von Gott, der Richterin. Gott quält sich mit der Urteilsfindung im Endgericht. „In jungen Jahren fiel ihr die Einteilung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Neurowissenschaftler in Houston schreibt über das Leben nach dem Tod. Ganz ohne Scham blickt David Eagleman in die Intimssphäre Gottes und entdeckt – na was schon? Allzu Menschliches. Ein Mini-Thinktank voller Kurzgeschichten. Eine handelt von Gott, der Richterin. Gott quält sich mit der Urteilsfindung im Endgericht. „In jungen Jahren fiel ihr die Einteilung der Menschen in Gut und Böse leichter, doch je mehr Erfahrung sie sammelte, umso mehr litt sie unter ihrer Rolle als Richterin.“ Nach einigem Hin und Her findet sie eine „Neuregelung“ in der absoluten „Gleichbehandlung aller Menschen“. „Sünder wie Gerechte“ dürfen an ihrer Seite im Himmel sitzen. Das passt keinem der Menschen. Die „Kommunisten“ sind verärgert, dass sie die „ideale Gesellschaft“ einer Gottheit zu verdanken haben, die „Leistungselite“ ist empört, dass sie in einem „Haufen Faulenzer“ festsitzt, die „Konservativen haben keine Mittellosen, auf die sie herabschauen, und die Sozialdemokraten keine Geknechteten mehr, die sie aufrichten können“. Alle sind sich einig: Dies ist die Hölle. Und Gott? Sie liegt „nachts im Bett und weint“<br />
(vgl. Eagleman, 9–12). <em>BS</em></p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-18" title="Fast im Jenseits von D. Eagleman" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2009/09/Fast-im-Jenseits-Buch-Cov-Kopie-300x200.jpg" alt="Fast im Jenseits von D. Eagleman" width="300" height="200" />David Eagleman,<br />
Fast im Jenseits.<br />
Oder warum Gott Frankenstein liest,<br />
Campus Verlag Frankfurt/M. 2009</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Am Anfang ein Bild – von Johannes Calvin</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Sep 2009 09:59:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Johannes Calvin]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Anfang ein Bild. Es sieht mich an und sieht an mir vorbei. </p>
<p>Calvin, entworfen von Sela©, alias Liesbeth Goudzwaard-Labeur. Mein Lieblingsbild unter den neuen alten Calvinportraits. Klassische Züge in neuen Farben auch hier, aber pfiffiger als bei vielen anderen Grafiken. Der niederländischen Kreativität sei Dank. Das Porträt ist als Titelblatt von Calvijn! (http://www.calvijnglossy.nl). Zur Werbung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang ein Bild. Es sieht mich an und sieht an mir vorbei. <img class="alignright size-medium wp-image-12" title="Calvin NL" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2009/09/Calvin-NL1-300x200.jpg" alt="Calvin NL" width="300" height="200" /></p>
<p>Calvin, entworfen von Sela©, alias Liesbeth Goudzwaard-Labeur. Mein Lieblingsbild unter den neuen alten Calvinportraits. Klassische Züge in neuen Farben auch hier, aber pfiffiger als bei vielen anderen Grafiken. Der niederländischen Kreativität sei Dank. Das Porträt ist als Titelblatt von Calvijn! (<a href="http://www.calvijnglossy.nl" target="_blank">http://www.calvijnglossy.nl</a>). Zur Werbung für das Magazin gibt’s Postkarten. Glücklich, wer eine geschenkt bekommt. <em>BS</em></p>
<p>Und zum Vergleich die Quelle aus dem 16. Jahrhundert:</p>
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="Calvin NL um 1550 Original" src="http://blog.reformiert-info.de/wp-content/uploads/2009/09/Calvin-NL-um-1550-Original-300x286.jpg" alt="Calvin NL um 1550 Original" width="300" height="286" /></p>
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